Castortransport 2010
Im Herbst 2010 soll wieder ein Castor-Transport nach Gorleben rollen.
Gleichzeitig will die Bundesregierung die Laufzeiten der AKW verlängern
und den ungeeigneten Salzstock Gorleben weiter zu einem
Atommüll-Endlager ausbauen. Gute Gründe also, um sich querzustellen.
Wie in der Vergangenheit wird es auch 2010 Aktionen unter dem Motto
„X-tausendmal quer“ gegen den Castor-Transport geben. Angesichts der
Renaissance der Anti-AKW-Bewegung gehen wir davon aus, dass sich daran
sehr viele Menschen beteiligen werden. Du auch?
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kannst Du Dich eintragen:
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/x1000malquer
Wer dazu beitragen möchte, dass das nötige Geld zusammenkommt, um die
Castor-Kampagne 2010 zu starten, kann hier etwas spenden: Spendenseite
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Es folgen älter Nachrichten /Nov. 2008)_____________________________
 X-tausendmal quer Blockade während d. Räumung, 10.11. Foto: Andreas Bock Wir stellen uns quer - X-tausendmal quer
Nicht zuletzt durch den Skandal um das absaufende Atommülllager Asse ist klar, auf welch tönernen Füßen das Gerede um die Eignungsfähigkeit des Salzstocks in Gorleben steht. Davon unbeirrt, will die Atomlobby Gorleben als "Endlager" politisch durchsetzen. Es gibt gute Gründe, wieder aktiv zu werden. Um die "Renaissance der Atomkraft" verhindern zu können, brauchen wir eine Renaissance der Anti-Atom-Bewegung.
Die Proteste gegen den Atommülltransport in Gorleben waren ein guter Anfang. Mit der Kampagne .ausgestrahlt wollen wir weiterhin Druck gegen die Pläne der Atomlobby machen.
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"Gekommen, um zu bleiben" - Gewaltfreie Sitzblockade versperrt Zufahrt zum Zwischenlager in Gorleben 48 Stunden lang.
 X-tausendmal quer Blockade vor dem Zwischenlager, 09.11. morgens
Fotos von der Aktion und drumherum (Fotos: Andreas Bock)
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 X-tausendmal quer Blockade vor dem Zwischenlager 08.11., abends, Foto: Andreas Bock
 Riesendemonstration am Samstag, den 8.11.08, in Gorleben, Foto: Andreas Bock
 Blockade der Bäuerlichen Notgemeinschaft in Grippel, 10.11., Foto: Andreas Bock
 X-tausendmal quer Blockade vor dem Zwischenlager 10.11., Foto: Andreas Bock
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